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Ausgewachsene Perserkatze in Schwarzweiß

Perserkatze

Trotz ihrer charmanten, musikalischen Stimmen bevorzugen Perserkatzen die Kommunikation mit ihren Besitzern mithilfe ihrer intelligenten Mimik.

Über die Perserkatze

Die Perserkatze hat eine liebenswerte, sanfte Natur und ist ruhig und leicht zum Halten. Sie sind froh, von Kindern gekämmt und gestreichelt zu werden, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie sich ihren ausgelassenen Spielen anschließen.

Perserkatzen sind Gewohnheitstiere und bevorzugen eine ruhige Umgebung und einen sanften Umgang. Sie mögen die Sicherheit am Boden zu sein und klettern nicht oft. Sie spielen gerne mit Spielzeug, sind aber auch glücklich, ruhig an einem Lieblingsplatz zu liegen.

Quelle: Wichtige Fakten und Merkmale stammen vom Weltkatzenkongress (WCC)

Besonderheiten der Rasse

Land
Iran
Fell
Langhaar
Größenkategorie
Mittelgroß
Durchschnittliche Lebenserwartung
12–17 Jahre

Ruhig / Ruhig / Gesellig / Liebevoll

Wichtige Fakten

  • Für ein ruhiges Zuhause bestens geeignet
  • Braucht viel Pflege
  • Am besten als Wohnungstier geeignet
Ausgewachsene Perserkatze in Schwarzweiß

Herkunft der Rasse

Die bekannteste Katzenrasse der Welt verdankt ihren Namen zwar dem faszinierenden Reich des alten Persiens, sie hatte dort aber nicht ihren Ursprung. Es ist nicht bekannt, woher genau die Perserkatze stammt. Die meisten Experten sind sich einig, dass langhaarige Katzen aus der Paarung zwischen der Europäischen Wildkatze und dem Manul (auch Pallas-Katze genannt) entstanden sind. Der wilde Manul wurde in der Region am Kaspischen Meer entdeckt und bewohnt auch die Steppen Zentralasiens.

Bereits im 17. Jahrhundert waren Langhaarkatzen in der Türkei und in Persien bekannt. Die Perserkatze, wie wir sie heute kennen, stammt wahrscheinlich von verschiedenen Rassen ab und ist aus der langjährigen Arbeit engagierter Züchter entstanden. In England fing die Züchtung von Perserkatzen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Durch ihr besonderes Fell und ihr ruhiges Wesen, das von Zeitgenossen als „vornehm“ empfunden wurde, gewannen sie schnell große Beliebtheit beim damaligen Adel. Selbst Queen Victoria soll Perserkatzen besessen haben.

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