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Reduzierung unserer CO2-Emissionen​

Wir setzen uns für die Dekarbonisierung unseres Geschäfts ein und treiben konkrete Maßnahmen voran, um letztendlich das Ziel von Mars, Incorporated, zu unterstützen, unsere Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50 % zu reduzieren und bis 2050 Netto-Null in unserer Wertschöpfungskette zu erreichen. 

Indem wir uns auf einen umfassenden Plan zur Kohlenstoffreduzierung konzentrieren, der aus mehreren Säulen besteht, verstärken wir unsere Bemühungen, die absoluten Emissionen der Marke zu reduzieren. 

Umstellung auf erneuerbare Energien

Wir haben unsere Herstellungsprozesse verbessert, um den Einsatz erneuerbarer Energien zu erhöhen. Im Jahr 2024 haben wir genügend erneuerbaren Strom bezogen, um 86 % des Strombedarfs unserer ROYAL CANIN® Werke zu decken. Unser Ziel: bis 2040 in allen Werken und Büros vollständig auf erneuerbare Energie (elektrisch und thermisch) umzusteigen.

Beseitigung von Abfällen

Wir verpflichten uns, zu einem geschlossenen Kreislaufsystem beizutragen, indem wir Strategien umsetzen, die dazu beitragen, Abfall zu reduzieren und die Ressourceneffizienz zu fördern.

Formulierung einer kohlenstoffoptimierten Rezeptur

Unser nährstofforientierter Ansatz, der auf die spezifischen Bedürfnisse von Katzen und Hunden ausgerichtet ist, bedeutet, dass bei ROYAL CANIN® Produkte weltweit nach dem gleichen Nährstoff- statt dem gleichen Inhaltsstoffprofil hergestellt werden. Dies gibt uns die Freiheit, lokale Rohstoffe zu beziehen und nachhaltigere Lösungen zu entwickeln.

Beschaffung klimafreundlicherer Rohstoffe

Wir berücksichtigen die geografische Nähe bei der Auswahl von Lieferanten, um den CO₂-Fußabdruck unserer Rohstoffe zu verringern. Im Jahr 2024 stammten 24 % unserer Getreidekäufe aus Regionen, in denen wir Landwirt:innen aktiv bei der Umstellung auf klimafreundliche landwirtschaftliche Praktiken unterstützen, die die Widerstandsfähigkeit der Betriebe erhöhen. Dieser Fortschritt wird durch unsere Zusammenarbeit mit Soil Capital in Europa, ADM, Riceland Foods und dem Soil and Water Outcomes Fund in den USA sowie TNC (The Nature Conservancy) in China ermöglicht.

Optimierung der Outbound-Logistik

Wir suchen nach Lösungen, um unsere Abläufe umzustellen und unseren Transport-Fußabdruck zu verringern.
Unsere Strategie zur Dekarbonisierung der Outbound-Logistik basiert auf drei Säulen:

1. Neugestaltung der Supply-Chain-Netzwerke.
2. Zusammenarbeit mit führenden externen Logistikunternehmen, um die Logistikemissionen zu reduzieren.
3. Erstellung von Roadmaps und Schulung der Teams der Logistikmanager:innen.

Transformation unserer Arbeitsweisen

Wir arbeiten daran, klimafreundliche Managementpraktiken in unser gesamtes Unternehmen zu integrieren, um Emissionen zu reduzieren.
Dazu gehören:

• Interne Schulungen.
• Transparente Berichterstattung über unsere Bemühungen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes.
• Die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks zu einem übergreifenden Ziel machen.
• Aktivierung lokaler Greens-Teams an einigen unserer Standorte

Kauf von Emissionsgutschriften auf Entnahmebasis

So groß das Potenzial ist, Emissionen in unseren Wertschöpfungsketten zu reduzieren, so ist doch weithin anerkannt, u. a. durch die SBTi (Science Based Targets Initiative), dass ein Anteil unvermeidbarer Restemissionen bestehen bleibt. Für diesen verbleibenden Anteil werden wir hochwertige Emissionsgutschriften aus CO₂-Entnahme einsetzen, um diese Emissionen auf Netto-Null auszugleichen. Neben Vorteilen für die Treibhausgasbilanz können diese Projekte weitere positive Effekte haben – etwa den Schutz von Ökosystemen, Förderung der Biodiversität, Schaffung von Arbeitsplätzen und Unterstützung von Landwirt:innen.