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Alles über den Schipperke

Kompakte Energie in einem markanten schwarzen Fell: Das beschreibt den Schipperke treffend. Diese lebhafte Rasse aus Belgien ist bekannt für ihre unermüdliche Natur und ihre ausgeprägte Loyalität. Ursprünglich als Wachhund gezüchtet, nimmt der Schipperke heute die Rolle des aufmerksamen Hüters seines Zuhauses ein. Er gilt als kinderlieb, umgänglich und besitzt einen Charme, der auf den ersten Blick erkennbar ist.

Offizieller Name: Schipperke

Herkunft: Belgien

Nahaufnahme von Schipperke in Schwarz-Weiß
  • Tendenz zum Sabbern

    1 out of 5
  • Tendenz zum Haaren

    3 out of 5
  • Energielevel*

    5 out of 5
  • Verträglichkeit mit anderen Haustieren

    2 out of 5
  • Warmes Wetter?

    2 out of 5
  • Geeignet für die Haltung in der Wohnung?

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  • Familienhund?*

    5 out of 5
  • Kann allein bleiben?*

    3 out of 5
* Wir empfehlen Haustiere nicht über längere Zeit allein zu lassen. Soziale Bindung kann emotionalen Stress und unerwünschtem Verhalten vorbeugen. Sprechen Sie bei Fragen gerne mit Ihrer Tierarztpraxis. Jedes Haustier ist anders, sogar innerhalb einer Rasse; diese Momentaufnahme der Rassemerkmale sollte als Anhaltspunkt dienen. Für ein glückliches, Zusammensein empfehlen wir, Ihr Haustier zu erziehen und zu sozialisieren sowie die grundlegenden Bedürfnisse für sein Wohlergehen (und seine sozialen und Verhaltensbedürfnisse) zu decken. Haustiere sollten nie unbeaufsichtigt mit einem Kind allein gelassen werden. Wenden Sie sich an Ihren Züchter:in oder Tierärzt:in, um weitere Ratschläge zu erhalten. Alle Haustiere sind gesellig und bevorzugen Gesellschaft.
Illustration von Schipperke
MännlichWeiblich
GrößeGröße
28 - 33 cm25 - 30 cm
GewichtGewicht
3 - 9 kg3 - 9 kg
Lebensabschnitt
Erwachsenenalter
10 Monate bis 8 Jahre
Reifes AlterSeniorenalter
8 bis 12 JahreAb 12 Jahren
Babyalter
Geburt bis 2 Monate

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Schipperke liegt und schaut in die Kamera
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Lernen Sie den Schipperke kennen

Alles, was Sie über die Rasse wissen müssen

Warum gehen, wenn man laufen kann? Dieses Motto scheint dem Schipperke ins Fell geschrieben zu sein. Einst als eifriger Rattenfänger eingesetzt, jagt er heute mit derselben Begeisterung Bällen oder Frisbees nach. Dieser wissbegierige und unterhaltsame Hund vereint Eigenschaften, die ihn zu einem außergewöhnlichen Begleiter machen: Intelligenz, Energie, Mut – denn trotz seiner kompakten Größe von durchschnittlich 33 cm ist er alles andere als klein in seiner Persönlichkeit – sowie eine ausgeprägte Zuneigung zu seinen Menschen. Der Schipperke hat zudem eine bemerkenswert lange Lebenserwartung, sodass viele gemeinsame Jahre mit diesem lebhaften Hund zu erwarten sind.
Solange es eine Aufgabe zu erledigen gibt, ist der Schipperke in seinem Element. Er beschützt seine Familie und insbesondere die Kinder in ihr mit großer Hingabe. Fremden gegenüber verhält er sich zunächst zurückhaltend, wärmt sich jedoch mit der Zeit auf.
Die Rasse kann gelegentlich eigenwillig sein und benötigt eine konsequente Erziehung mit klaren Regeln und ausreichend Wiederholung. Der Schipperke ist von Natur aus neugierig und stets auf der Suche nach neuen Eindrücken. An der Leine zu führen ist daher empfehlenswert, da sein ausgeprägter Jagdinstinkt dazu führen kann, dass er kleineren Tieren unvermittelt nachläuft. Dasselbe gilt für eingezäunte Bereiche: Erhält der Schipperke nicht ausreichend Bewegung, sucht er sich seinen Weg nach draußen – sei es durch Graben oder durch das Überwinden von Zäunen.
Seine Geschichte begann in Belgien, wo er als furchtloser Rattenfänger auf Lastkähnen eingesetzt wurde, die die Kanäle zwischen Antwerpen und Brüssel befuhren. Oft wird er als „kleiner Hirte" bezeichnet, doch der Name Schipperke – ausgesprochen „SCHIE-per-ke" – leitet sich aus dem Flämischen ab und bedeutet „Kleiner Kapitän" oder „Kleiner Skipper". Wie auch immer man ihn nennt: Dieser Hund hinterlässt bei allen, die ihm begegnen, einen bleibenden Eindruck.

 

Zwei Schipperkes sitzen auf einer Holzbank
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Zwei Fakten über Schipperkes

1. Gräber und Springer

Die unerschöpfliche Energie des Schipperke macht ihn zu einem idealen Begleiter für aktive Menschen, bringt jedoch eine Besonderheit mit sich: Langeweile oder ein ausgeprägter Jagdinstinkt können dazu führen, dass er Zäune untergräbt oder überwindet. Ein sicher und hoch eingezäunter Garten ist daher unbedingt empfehlenswert.

2. Ein aufmerksamer Wächter

Halterinnen und Halter des Schipperke schätzen viele seiner Eigenschaften. Allen voran tritt sein ausgeprägter Wachinstinkt. Dieser kann sich jedoch in übermäßigem Bellen äußern, das mitunter lautstark ausfällt. Es ist seine Art, auf Ungewöhnliches aufmerksam zu machen. Eine frühzeitige Sozialisation, bei der der Hund lernt, seine Umgebung einzuschätzen, kann dazu beitragen, dieses Verhalten in einem angemessenen Rahmen zu halten.

Seitenansicht von Schipperke stehend in Schwarz-Weiß
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Geschichte der Rasse

Der Aufstieg des Schipperke begann im spätmittelalterlichen Belgien: Bereits 1690 fand im Großen Palast von Brüssel eine eigens für diese Rasse ausgerichtete Sonderschau statt. Der Schipperke wurde für die Bewachung der Lastkähne geschätzt, die die Kanäle zwischen Antwerpen und Brüssel befuhren. Er galt als entschlossener Rattenfänger, der seine Aufgabe mit großer Leidenschaft erfüllte und bei ungewöhnlichen Geräuschen zuverlässig Alarm schlug. Ladenbesitzer, Schuhmacher und andere Handwerker wurden bald auf seine furchtlose und eigenständige Art aufmerksam und setzten ihn in ihren Betrieben ein, um unerwünschte Nager fernzuhalten.

Die Rasse erfreute sich im Flandern des 17. Jahrhunderts großer Beliebtheit und nahm an Schönheitsschauen teil. Königin Henrietta wählte einen Schipperke als königliches Haustier – und besiegelte damit seinen Ruf als begehrte Rasse. Der erste Rasseverein wurde 1890 in England gegründet. Im Jahr 1904 erkannte der American Kennel Club den Schipperke als 55. Rasse an.

 

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Von Kopf bis Rute

Physikalische Eigenschaften von Schipperkes

Illustration von Schipperke
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1.Ohren

Spitz und dreieckig, hoch am Kopf angesetzt

2.Kopf

Klein und ausgeprägt dreieckig, mit einem fuchsähnlichen Erscheinungsbild

3.Körper

Kompakt und dennoch ausdrucksstark, mit leicht abfallender Rückenlinie

4.Rute

Gut behaart, leicht gebogen und hoch getragen

5.Fell

Sehr dichtes, weiches Fell mit üppiger Behaarung im Gesichts- und Körperbereich
Nahaufnahme von Schipperke, der an der Kamera vorbeischaut
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Worauf Sie achten sollten

Von bestimmten Rassemerkmalen bis hin zu einem allgemeinen Gesundheitsüberblick finden Sie hier einige interessante Fakten über Ihren Schipperke

Schwach in den Knien

Bewegung ist für den Schipperke ein zentrales Bedürfnis, kann jedoch auch Belastungen mit sich bringen. Der Schipperke kann anfällig für eine Patellaluxation sein, bei der die Kniescheibe seitlich aus ihrer normalen Position gleitet und dem Tier Beschwerden bereiten kann. Achten Sie auf Anzeichen von Unwohlsein oder Veränderungen im Bewegungsverhalten, und lassen Sie Ihren Hund regelmäßig tierärztlich untersuchen.

Eine seltene, aber bekannte Erkrankung 

Trotz seiner robusten Konstitution ist der Schipperke für eine spezifische Erkrankung bekannt: die Mukopolysaccharidose Typ IIIB (MPS IIIB). Diese Stoffwechselerkrankung tritt bei Schipperkes typischerweise im Alter zwischen zwei und vier Jahren auf. Betroffene Tiere sind nicht in der Lage, bestimmte Moleküle auf normalem Weg abzubauen, was zu neurologischen Auffälligkeiten, verändertem Verhalten oder Krampfanfällen führen kann. Eine ursächliche Behandlung ist derzeit nicht bekannt. Achten Sie auf Zittern oder Gleichgewichtsprobleme und lassen Sie Ihren Hund regelmäßig tierärztlich untersuchen. So können mögliche Symptome frühzeitig erkannt werden. Seriöse Züchterinnen und Züchter prüfen ihre Zuchttiere auf Anzeichen dieser Erkrankung.

Optimale Ernährung für ein vitales Leben kleinerHunde

Die passende Nahrung für Ihren Schipperke hängt von Alter, Aktivitätsniveau, Lebensstil, Gesundheitszustand und individuellen Bedürfnissen ab. Eine ausgewogene Rezeptur liefert Energie, alle essentiellen Nährstoffe und beugt Mangel oder Überversorgung vor. Frisches Wasser sollte stets verfügbar sein – besonders bei Wärme oder Aktivität. Die Empfehlungen gelten für gesunde, kleine Hunde. Bei Erkrankungen kontaktieren Sie bitte Ihre Tierarztpraxis, gegebenenfalls wird eine Veterinärdiät empfohlen. Klicken Sie auf die Lebensphasen–Welpe, Ausgewachsen, Senior – für passende Empfehlungen.

Schipperke-Welpen haben einen höheren Bedarf an Energie, Proteinen,
Mineralstoffen und Vitaminen als ausgewachsene Hunde. Sie benötigen
diese, um ihre Körpersubstanz aufzubauen und zu erhalten. In den
ersten Lebensmonaten entwickeln sich ihre körpereigenen
Abwehrkräfte allmählich. In dieser sensiblen Phase – geprägt von
Veränderungen, neuen Eindrücken und sozialen Kontakten – kann ein
Komplex aus Antioxidantien (darunter Vitamin E) dazu beitragen, die
körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen.

Auch die Verdauungsfunktionen unterscheiden sich: Das
Verdauungssystem ist noch nicht vollständig entwickelt. Daher ist es
wichtig, hochverdauliche Proteine zu verwenden. Präbiotika wie FructoOligosaccharide (FOS) unterstützen die Funktion des Mikrobioms und
tragen zu einer guten Kotkonsistenz bei. (

Die Zahnentwicklung – von den Milchzähnen bis zum bleibenden Gebiss
– sollte bei der Auswahl von Größe, Form und Textur der
Trockennahrung berücksichtigt werden. Die kurze Wachstumsphase
bringt einen erhöhten Energiebedarf mit sich. 

Die Nahrung sollte daher
eine entsprechend hohe Energiedichte aufweisen (gemessen in
kcal/100 g Nahrung).

Auch die Konzentration anderer Nährstoffe ist in
wachstumsunterstützenden Rezepturen erhöht. Es empfiehlt sich, die
tägliche Ration bis zum sechsten Lebensmonat auf drei Mahlzeiten zu
verteilen und danach auf zwei Mahlzeiten umzustellen.

Die wichtigsten Ernährungsziele für erwachsene Schipperkes sind:

Der Nährstoffbedarf eines ausgewachsenen Schipperke hängt in hohem Maße
von Aktivitätslevel und Umgebungseinflüssen ab. Die Nahrung sollte so
zusammengesetzt sein, dass sie ein ausgeglichenes Verhältnis von
Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen bietet
– abgestimmt auf den Energiebedarf des Tieres. So können
Körperfunktionen erhalten und die körpereigene Abwehr unterstützt
werden. (

Die Anreicherung mit essenziellen Fettsäuren (insbesondere EPA und
DHA), essenziellen Aminosäuren und B-Vitaminen trägt zur Erhaltung
der Gesundheit und Schönheit von Haut und Fell bei. (

Ausgewachsene Hunde kleiner Rassen sind besonders anfällig für Zahnund Munderkrankungen, genauer gesagt für die Entstehung von
Zahnbelag und Zahnstein. Daher müssen die Zähne und Maul des Schipperke besonders gepflegt werden. Eine spezielle Form und Textur der
Trockennahrung zur Förderung des Kauens kann dazu beitragen, die
Bildung von Zahnbelag zu verlangsamen, und eine Rezeptur mit
Calziumchelatoren kann die Bildung von Zahnstein reduzieren und
damit die tägliche Maulhygiene unterstützen. Hunde kleiner Rassen sind
als wählerische Fresser bekannt. Exklusive, schmackhafte Rezepturen sowie
Kroketten mit angepasster Größe und Textur regen ihren Appetit an.
Hunde kleiner Rassen sind zudem anfälliger für Harnsteine, was unter
anderem damit zusammenhängt, dass sie häufig weniger trinken als
größere Hunde. Um das Risiko für Harnsteine zu reduzieren, wird daher
eine Nahrung empfohlen, die ein gesundes Harnsystem unterstützt.
Zusätzlich kann eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme – etwa durch
Feuchtnahrung oder eine Mischfütterung aus Trocken- und
Feuchtnahrung – einen positiven Einfluss auf die Harnwegsgesundheit
haben.

Ab einem Alter von acht Jahren zeigen sich beim Schipperke erste Anzeichen
des Älterwerdens. Eine mit Antioxidantien angereicherte Nahrung trägt
zur Erhaltung seiner Vitalität bei, während ein angemessener
Phosphorgehalt sein Nierensystem unterstützt. 

Mit dem Alter verändern sich auch die Verdauungskapazitäten und der
Nährstoffbedarf, sodass die Nahrung für ältere Schipperke eine hohe
Verdaulichkeit aufweisen sollte. Ein höherer Gehalt an Vitam in C und E
kann dazu beitragen, die Zellen des Körpers vor den schädlichen
Auswirkungen des mit dem Älterwerden verbundenen oxidativen
Stresses zu schützen.Im Gegensatz zu einem häufig verbreiteten Irrtum ist eine generelle
Reduzierung des Proteingehalts in der Nahrung älterer Hunde nicht
zielführend, um einer Nierenerkrankung vorzubeugen. Im Gegenteil: Da
ältere Hunde Proteine weniger effizient verwerten, ist eine hohe
Eiweißqualität besonders wichtig. Eine gezielte Reduktion des
Phosphorgehalts hingegen kann helfen, eine altersbedingte
Verschlechterung der Nierenfunktion zu verlangsamen.  Ein höherer Anteil der Spurenelemente Eisen, Kupfer, Zink und Mangan
trägt zur Erhaltung eines guten Zustands von Haut und Fell bei.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie EPA und DHA sowie Omega-6-
Fettsäuren unterstützen die Gesundheit der Haut und den Fellglanz. Mit zunehmendem Alter leiden Hunde vermehrt unter Zahnproblemen.
Achten Sie darauf, dass Größe, Form und Härte der Kroketten dem Alter
Ihres Hundes und dessen Zahngesundheit angepasst sind, damit er
weiterhin ausreichende Mengen frisst.

Zwei Schipperkes laufen über Gras
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Pflege Ihres Schipperke

Fellpflege, Erziehung und Trainingstipps

Das Fell des Schipperke mag auf den ersten Blick pflegeintensiv wirken. Tatsächlich ist es jedoch recht unkompliziert in der Pflege. Die Rasse haart nicht kontinuierlich, sondern wechselt ihr Fell zweimal jährlich – im Frühjahr und im Herbst. Wöchentliches Bürsten hält das Fell in einem gepflegten Zustand. Darüber hinaus empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung der aufgestellten Ohren sowie eine tägliche Maulhygiene. 

Der Schipperke benötigt viel Bewegung. Er ist ein ausgesprochen energiereicher Hund. Manche beschreiben ihn als großen Hund in einem kleinen Körper. Die Rasse ist sehr verspielt und begeistert sich für Toben im Garten, ausgedehnte Spaziergänge oder Laufeinheiten auf weitläufigem Gelände. 

Der Schipperke ist für seine ausgeprägten Sinne, seine eigenwillige Natur und seine stimmliche Ausdrucksstärke – also sein gelegentlich übermäßiges Bellen – bekannt. Eine konsequente Erziehung durch eine erfahrene Person ist daher wichtig. Gehorsamkeitskurse sind für eine Rasse, die stets auf Entdeckungsreise ist und lernen muss, auf Abruf zu reagieren, besonders empfehlenswert. Auch die Neigung, Zäune zu überwinden, wenn etwas auf der anderen Seite die Aufmerksamkeit weckt, sollte bei der Erziehung berücksichtigt werden. Die Teilnahme an Agility- oder Gehorsamkeitswettbewerben bietet dem Schipperke eine willkommene Möglichkeit, seine natürliche Energie sinnvoll einzusetzen. 

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Alles über Schipperkes

Lebhaft und wachsam – die Sicherheit seiner Familie und seiner Umgebung steht für den Schipperke an erster Stelle. Als aufmerksamer Wachhund mit einem leichten Schlaf ist er stets auf der Hut. Dennoch braucht auch er seine Ruhephasen: Wer seine Familie so hingebungsvoll beschützt, kuschelt sich gerne an die Seite seiner Menschen. 

Der Schipperke ist offiziell Teil der Non-Sporting Group des American Kennel Club. Als belgische Rasse leitet er seinen Namen vom flämischen Wort „schip" ab, was Schiff oder Boot bedeutet – ein Verweis auf seine Vergangenheit als Wachhund auf Kanalschiffen. Der Schipperke gilt als zuverlässiger und treuer Wächter – ob auf Schiffen, in Handwerksbetrieben oder im heimischen Umfeld. 

Quellen
  1. Veterinary Centers of America https://vcahospitals.com/;
  2. Royal Canin Hundeenzyklopädie. Ausgabe 2010 und 2020
  3. Banfield Pet Hospital https://www.banfield.com/
  4. Royal Canin BHN Produktbuch
  5. American Kennel Club https://www.akc.org/

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