Kommen wir zum Neufundländer
Neufundländer, die sanften Riesen der Hundewelt, sehen vielleicht ziemlich beeindruckend aus, aber sie sind so sanftmütig wie kaum eine andere Rasse. Sie sind außerordentlich verträglich mit Kindern und anderen Tieren und sobald sie erzogen sind, gibt es wenig, was diese fügsamen Hunde aus der Ruhe bringen kann. Dank ihres kraftvollen, muskulösen Körpers und ihrer guten Koordination sind sie ausgezeichnete Rettungshunde – und sie sind auch geschickte Schwimmer. Der Neufundländer, der durch J.M. Barrie in Peter Pan als Kindermädchen berühmt wurde, ist schon lange ein Star in der Hundewelt.
Offizieller Name: Neufundländer
Weitere Namen: Newfie, Nanny Dog
Herkunft: Kanada
Tendenz zum Sabbern
4 out of 5Fellpflegebedarf
3 out of 5Tendenz zum Haaren
4 out of 5Tendenz zum Bellen
3 out of 5Energielevel
3 out of 5Mit anderen Tieren kompatibel
4 out of 5Verträgt warme Temperatur
1 out of 5Verträgt kalte Temperatur
5 out of 5Wohnungshaltung möglich
1 out of 5Kann allein bleiben
1 out of 5Haustier für Familien
4 out of 5
| Männlich | Weiblich |
|---|---|
| Größe | Größe |
| 71 - 72 cm | 66 - 67 cm |
| Gewicht | Gewicht |
| 68 - 69 kg | 54 - 55 kg |
| Lebensabschnitt | |
|---|---|
| Ausgewachsenenalter | |
| 8 Monate bis 2 Jahre | |
| Reifes Alter | Seniorenalter |
| 2 bis 5 Jahre | Ab 5 Jahren |
| Welpenalter | |
| Geburt bis 2 Monate | |
Maßgeschneiderte Ernährung für Ihren Neufundländer
Lernen Sie den Neufundländer kennen
Alles Wissenswerte über die Rasse
Der Neufundländer ist einer der größten Hunde der Welt und auch als eine der beliebtesten Rassen des Menschen bekannt. In der Hundecommunity sind Neufundländer als Helden bekannt und haben sich seit langem als einer der besten Allround-Rettungshunde etabliert. In den Bergen ebenso zu Hause wie am Meer sind sie ein fester Bestandteil der Rettungskräfte auf der ganzen Welt.
Sie sind gute Schwimmer. Der Körper des Neufundländers wurde dafür geschaffen, sich im Wasser zu bewegen. Neben ihrem wasserdichten Fell und der kräftigen, ruderartigen Rute verfügen sie außerdem über ungewöhnliche Schwimmhäute an den Pfoten. Dank ihrer enormen Lungenkapazität können die Hunde auch lange Strecken schwimmen. Der Neufundländer ist stark genug, um einen ausgewachsenen Mann zurück an das Ufer zu bringen.
Trotz ihrer enormen Größe, außerordentlichen Kraft und offensichtlichen Furchtlosigkeit sind diese edlen Giant auch als überraschend sanfte Hunde bekannt. Mit ihrer gelassenen Art kommen Neufundländer normalerweise gut mit Kindern und anderen Haustieren zurecht, wenn sie einmal erzogen sind. Neufundländer, die auch sehr anhängliche Hunde sind, gehen eine starke Bindung zu ihren menschlichen Familien ein. Dies bedeutet allerdings, dass sie nicht gut allein bleiben können.
Ihr dickes, struppiges Fell ist zwar ihre krönende Pracht, erfordert jedoch ein wenig Pflege. Außerdem benötigen sie jeden Tag mindestens eine Stunde lang moderate Bewegung. Der Neufundländer arbeitet gut mit menschlicher Interaktion. Aber insgesamt sind sie wirklich ziemlich einfache Hunde, wenn man bedenkt, dass sie oft mehr wiegen als ihre Besitzer.
Angesichts ihres verehrten Hintergrunds überrascht es nicht, dass Neufundländer regelmäßig in der Populärkultur vorkommen – von Filmen und Büchern bis hin zu Gemälden. Das vielleicht bekannteste Beispiel ist das von „Nana“ in J.M. Barries klassischer Kindheitsgeschichte Peter Pan. Und tatsächlich hatten Barrie und seine Frau Mary einen eigenen Neufundländer, den sie sehr liebten.
Was ihre Lebenserwartung angeht, können Neufundländer bis zu 16 Jahre alt werden. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass in einem Neufundländer ein treuer, robuster und intelligenter Begleiter gefunden wird. Außerdem machen ihn seine fast teddybärähnlichen Gesichtszüge und sein niedergeschlagener Ausdruck fast unwiderstehlich.
Zwei Fakten über den Neufundländer
1. Buffalo Soldier
Im Jahr 1802, als Lewis und Clark ihre Expedition über den amerikanischen Kontinent begannen, wurden sie von einem Neufundländer namens Seaman begleitet. Während der Expedition rettete er bekanntermaßen ihr Leben, indem er einen angreifenden Bison verjagte.
2. Mit dem Pinsel zum Ruhm
Der im 19. Jahrhundert lebende Künstler Sir Edwin Landseer trug unbeabsichtigt dazu bei, die Rasse Neufundländer bekannt zu machen, als er sie in seine Gemälde aufnahm. Tatsächlich war sein Einfluss so groß, dass die schwarzweiße Variante später nach ihm benannt wurde. Weitere Informationen zur Geschichte des Neufundländers weiter unten.
Geschichte der Rasse
Der Neufundländer stammt ursprünglich von der gleichnamigen kanadischen Insel. Seine Ursprünge reichen mehrere Jahrhunderte zurück. Es wird angenommen, dass seine Vorfahren eine Kreuzung zwischen einer lokalen einheimischen Rasse und den großen, schwarzen „Bären“-Hunden waren, die von den Wikingern herübergebracht wurden. Im Laufe der Zeit wurden sie auch mit anderen Rassen gekreuzt, die von europäischen Fischern eingeführt wurden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts ähnelte der Neufundländer der Rasse, die wir heute kennen und lieben.
Die ganze Zeit war der Neufundländer immer ein Hund, der mit Wasser in Verbindung gebracht wurde. Als geborene Schwimmer waren sie über Generationen ein fester Bestandteil auf kanadischen Fischerbooten und spielten eine Rolle bei unzähligen Wasserrettungen. Geschichten über die Tapferkeit der Rasse sind im Laufe der Geschichte dokumentiert, und auch heute noch ist der Neufundländer ein festes Mitglied vieler internationaler Rettungsteams.
Abgesehen von ihrer heldenhafteren Arbeit wurden Neufundländer auch von Fischern eingesetzt um ihre vollen Netze aus dem Wasser zu ziehen. Andernorts wurden sie wegen ihrer beachtlichen Kraft zum Ziehen von Karren verwendet. Im Laufe der Zeit verbreitete sich ihre Popularität immer weiter, und der erste Neufundländer-Club wurde 1886 in England gegründet. Die Rasse wurde im selben Jahr vom American Kennel Club anerkannt.
Von Kopf bis Rute
Körperliche Eigenschaften von Neufundländern
1.Ohren
2.Kopf
3.Körper
4.Rute
5.Fell
Worauf Sie achten sollten
Von spezifischen Rassemerkmalen bis hin zu einem allgemeinen Überblick über die Gesundheit finden Sie hier einige interessante Fakten über Ihren Neufundländer
Magendilatation im Auge behalten
Auch als Magendilatation und -volvulus (MDV-Syndrom) bekannt, ist dies ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand, bei dem sich der Magen „dreht“, wodurch sich eine Ansammlung von überschüssigem Gas, Flüssigkeit und Nahrung bildet. Als große Hunde mit tiefem Brustkorb können Neufundländer für das MDV-Syndrom prädisponiert sein. Daher ist es unerlässlich, die Anzeichen zu kennen. Obwohl noch wenig über das Phänomen bekannt ist, können Faktoren, die dazu beitragen, zu viel essen oder trinken auf einmal oder körperliche Aktivität zu früh nach dem Essen sein. Wenn Neufundländer anfangen, ängstlich oder unwohl auszusehen oder zu würgen, zu sabbern, oder einen aufgeblähten Bauch haben, bitte sofort einen Tierarzt rufen. Außerdem wird empfohlen, die Nahrungszufuhr auf mehrere Mahlzeiten am Tag aufzuteilen und mit der Bewegung mindestens eine Stunde nach den Mahlzeiten zu warten.
Noch etwas, worauf man achten sollte: Hüft- und Ellbogenprobleme
Wie viele größere Hunderassen kann der Neufundländer besonders anfällig für Hüft- und Ellbogendysplasie sein. Hierbei handelt es sich um eine Wachstumsstörung, die zu einer abnormalen Abnutzung der Knochen und Gelenke führen kann. Verantwortungsbewusste Züchter sollten ihre Hunde jedoch auf solche Erkrankungen untersuchen. Außerdem lassen sich die Risiken verringern, indem sichergestellt wird, dass Neufundländer-Welpen mit einem speziell auf ihre Größe abgestimmten Futter ernährt werden. Dies trägt dazu bei, dass sie sich mit der richtigen Geschwindigkeit entwickeln und ihr Körper während des Wachstums nicht übermäßig belastet wird.
Obwohl Neufundländer ziemlich robust sind, vertragen sie Hitze nicht besonders gut.
Da sie von einer Insel mit extremen Klima stammen und geschickt darin sind, sich ihren Weg durch eisiges Wasser zu bahnen, ist dies eine Rasse, die mit ziemlich schwierigen Bedingungen fertig wird. Eine Sache, mit der der Neufundländer jedoch nicht so gut zurechtkommt, ist Hitze. Mit ihrem dicken, wasserabweisenden, doppelschichtigen Fell sind sie der Kälte deutlich besser gewachsen. Außerdem neigt ihr schwarzes Fell dazu, die Wärme zu absorbieren. Aus diesem Grund sollten sie die Mittagssonne meiden. Außerdem sollten die Spaziergänge im Sommer frühmorgens oder spätabends stattfinden – oder es wird ihrer wahren Natur gefolgt und zum Schwimmen zum See gegangen. Weitere Informationen zu den Trainingsanforderungen des Neufundländers weiter unten.
Gesunde Ernährung, gesünderer Hund
Bei der Wahl des Futters für einen Neufundländer gibt es viele Faktoren zu berücksichtigen: Alter, Lebensstil, Aktivitätsniveau, körperliche Verfassung und Gesundheit, einschließlich möglicher Krankheiten oder Empfindlichkeiten. Das Futter liefert Energie für die lebenswichtigen Funktionen eines Hundes, und die Ernährungsformel sollte ein ausgewogenes Verhältnis an Nährstoffen aufweisen, um einen Mangel oder Überschuss zu vermeiden, die beide nachteilige Auswirkungen auf den Hund haben können. Große Hunderassen haben ein höheres Risiko für eine Erkrankung namens Magendilatation und -volvulus (MDV-Syndrom). Bei dieser Erkrankung wird der Magen aufgrund von überschüssigem Gas überdehnt und gedreht, üblicherweise aufgrund von Überfütterung während einer Mahlzeit. Daher wird empfohlen, die Tagesration für Welpen in drei Mahlzeiten aufzuteilen und diese Routine möglichst bis ins Erwachsenenalter beizubehalten.
Sauberes, frisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen, um einen regelmäßigen Harnabgang zu gewährleisten. Bringen Sie bei heißem Wetter und besonders beim Sport Wasser für häufige Trinkpausen Ihres Hundes mit. Auch die Energieaufnahme muss ggf. an die klimatischen Bedingungen angepasst werden. Ein Hund, der im Winter im Freien lebt, hat einen erhöhten Energiebedarf.
Die folgenden Empfehlungen gelten für gesunde Tiere. Wenn Ihr Hund Gesundheitsprobleme hat, wenden Sie sich bitte an Ihren Tierarzt, der Ihrem Hund eine speziell ausgewählte tierärztliche Nahrung verschreiben wird.
Der Energie-, Protein-, Mineralstoff- und Vitaminbedarf eines Neufundländer-Welpen ist viel höher als der eines ausgewachsenen Hundes. Sie benötigen Energie und Nährstoffe, um ihren Körper zu erhalten, aber auch zu wachsen und aufzubauen. Während des Wachstums entwickelt sich das Immunsystem von Neufundländer-Welpen allmählich. In dieser Zeit der großen Veränderungen, der Entdeckungen und neuen Begegnungen kann ein Komplex von Antioxidantien – unter anderem Vitamin E – dazu beitragen, ihre natürlichen Abwehrkräfte zu unterstützen. Auch ihre Verdauungsfunktionen unterscheiden sich von denen eines erwachsenen Neufundländers: Ihr Verdauungssystem ist noch nicht ausgereift. Daher ist es wichtig, hochverdauliche Proteine bereitzustellen, die effektiv für den Aufbau von Knochen, Gewebe und Organen eingesetzt werden können. Präbiotika wie Fructo-Oligosaccharide (FOS) können die Verdauungsgesundheit unterstützen, indem sie zu einer ausgewogenen Darmflora beitragen, was wiederum zu einer guten Stuhlqualität führt.
Welpen sehr großer Rassen, deren Wachstumszeit lang und intensiv ist, sind besonders anfällig für Skelett- und Gelenkprobleme, einschließlich Gliedmaßendefekte, Knochendeformitäten und Gelenkläsionen.
Der erste Teil des Wachstums (bis zu 8 Monaten) betrifft hauptsächlich die Knochenentwicklung, obwohl auch die Muskeln zu wachsen beginnen. Das bedeutet, dass ein Welpe, der zu viel frisst (zu viel Energie aufnimmt), zu viel Gewicht zulegt und zu schnell wächst. Ein Futter mit einem angepassten Kaloriengehalt, das eine hohe Wachstumsrate unterstützt und gleichzeitig eine übermäßige Gewichtszunahme verhindert, trägt zur Minimierung dieser Risiken bei. Ein ausgewogenes Verhältnis von Energie und Mineralien (Calcium und Phosphor) während dieser ersten Wachstumsphase trägt zur Knochenmineralisierung bei, um die Knochenkonsolidierung und die Entwicklung gesunder Gelenke zu unterstützen. Obwohl der Calciumgehalt in der Nahrung erhöht werden muss, reagieren Welpen großer Rassen empfindlicher auf eine übermäßige Calciumaufnahme. Es ist daher wichtig zu verstehen, dass die Zugabe von Zutaten zu einem Alleinfuttermittel für die Wachstumsphase im besten Fall unnötig und im schlimmsten Fall für das Tier gefährlich ist, sofern nicht von einem Tierarzt verschrieben.
Wie viele Hunde sehr großer Rassen neigen Neufundländer zu Verdauungsempfindlichkeit und ihr Körpergewicht kann ihre Gelenke ein Leben lang belasten. Die Ernährungsbedürfnisse des Neufundländers sollten daher hochwertiges Protein und eine ausgewogene Versorgung mit Ballaststoffen umfassen, um eine optimale Verdaulichkeit zu fördern, sowie Glucosamin, Chondroitin und Antioxidantien, um die Gesundheit ihrer Knochen und Gelenke zu unterstützen. Eine Rezeptur, die mit Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA angereichert ist, trägt zur Aufrechterhaltung der Hautgesundheit bei. Auch ein angepasster Tauringehalt ist wichtig, um die gesunde Herzfunktion zu unterstützen.
Es ist wichtig, Neufundländern keine für Menschen bestimmten Nahrungsmittel oder fetthaltigen Snacks zu füttern. Belohne sie stattdessen mit Trockenfutterkroketten aus ihrer täglichen Futterration und befolge strikt die Fütterungsrichtlinien auf der Packung.
Pflege Ihres Neufundländers
Fellpflege, Erziehung und Trainingstipps
Trotz ihrer Größe brauchen Neufundländer nicht so viel Bewegung, wie Sie vielleicht denken. Eine Stunde moderate Bewegung pro Tag sollte ausreichen, um sie angeregt und gesund zu halten – sie freuen sich aber über mehr, wenn es möglich ist. Angesichts ihres Hintergrunds als Arbeitstiere liebt der Neufundländer Aktivitäten im Freien und trabt bei einem Spaziergang oder einer Wanderung gern nebenher – bei heißem Wetter sollte man es aber lieber ruhig angehen lassen. Haben wir außerdem erwähnt, dass sie gerne schwimmen? Wenn es sich also in die Routine einbauen lässt, umso besser. Der Neufundländer freut sich über jedwedes schöne Spiel im Garten, solange er nicht alleine ist. Er eignet sich auch für einige Hundesportarten.
Der Neufundländer hat ein charakteristisches, längliches Fell, das aus zwei Teilen besteht. Auf der Oberseite befindet sich eine dicke, wasserfeste Schicht, während darunter eine weiche, dichte Unterwolle liegt. Was die Fellpflege des Neufundländers angeht, ist es ratsam, sein Fell mindestens ein paar Mal pro Woche zu bürsten, um ein struppiges Aussehen zu vermeiden. Während des Fellwechsels der Neufundländer müssen sie jedoch täglich gebürstet werden. Außerdem ist mit gelegentlichem Sabbern zu rechnen. Auch Neufundländer profitieren hin und wieder von einem Bad, und die Krallen sollten bei Bedarf geschnitten werden. Wie bei allen Hunden mit Hängeohren sollten ihre Ohren jede Woche auf Verschmutzungen oder Anzeichen einer Infektion überprüft werden. Der Neufundländer benötigt auch regelmäßige zahnärztliche Kontrollen, um eine gute orale Gesundheit zu unterstützen, sowie das Zähneputzen zu Hause.
Angesichts ihrer Verdienste als Rettungshunde ist es vielleicht keine Überraschung, dass der Neufundländer eine intelligente Rasse ist, die schnell lernt. Außerdem gehört der Neufundländer aufgrund seines ruhigen und sanftmütigen Wesens zu den am einfachsten zu trainierenden Hunderassen. Dennoch profitiert der Neufundländer von Welpenerziehungskursen zur frühen Sozialisierung. Später wird er auch in Unterordnungskursen für erwachsene Hunde erfolgreich sein. Für Neufundländer-Welpen, die später als Rettungshunde arbeiten sollen, müssen sie bis zum Alter von vier Monaten vorsichtig an Wasser herangeführt werden und eine spezielle Ausbildung erhalten. In allen Fällen reagiert der Neufundländer am besten auf sanfte Führung und positive Verstärkung.
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Alles über den Neufundländer
Ist ein Neufundländer gefährlich?
Dies ist definitiv eine Hunderasse, bei der gilt: „Hunde, die bellen, beißen nicht.“ Neufundländer sind aufgrund ihrer ruhigen und entspannten Persönlichkeit in der Regel gut mit Kindern und anderen Tieren verträglich, sobald sie erzogen sind, und zeigen selten Anzeichen von Aggression gegenüber irgendjemandem. Allerdings werden sie sich zwischen ihren Besitzer und einen Fremden stellen, wenn sie Gefahr wittern.
Bellen Neufundländer viel?
Als eine der größten Hunderassen hat der Neufundländer ein tiefes, lautes Bellen – und so kommunizieren sie. Jedoch kläffen sie nicht mehr als jede andere Rasse und können in einigen Fällen deutlich weniger bellen. Wie bei allen Rassen kommt es auf den einzelnen Hund an.
Mehr zu diesem Thema lesen
Quellen
- Veterinary Centers of America https://vcahospitals.com/;
- Royal Canin Hundeenzyklopädie. Ausgabe 2010 und 2020
- Banfield Pet Hospital https://www.banfield.com/
- Buch über Royal Canin BHN Produkte
- American Kennel Club https://www.akc.org/
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