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Alles über Samojeden

Mit seiner sibirischen Herkunft und seinem Hintergrund als Arbeitshund vereint der Samojede Kraft, Ausdauer und ein bemerkenswertes Selbstbewusstsein. Fremden gegenüber ist er selten zurückhaltend – was ihn als Wachhund wenig geeignet, als Begleiter jedoch umso wertvoller macht. Der Samojede ist intelligent und hat durchaus eine eigenwillige Seite. Er eignet sich am besten für erfahrene Tierhalterinnen und Tierhalter, die in der Lage sind, ihm klare Orientierung zu geben und ausreichend Zeit für Bewegung, Spiel und gemeinsame Aktivitäten einzuplanen.

Offizieller Name: Samojede

Herkunft: Russland

Samojede schaut in Schwarz-Weiß an der Kamera vorbei
  • Tendenz zum Sabbern

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  • Tendenz zum Haaren

    4 out of 5
  • Energielevel

    3 out of 5
  • Mit anderen Tieren kompatibel

    4 out of 5
  • Verträgt warme Temperatur

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  • Wohnungshaltung möglich

    2 out of 5
  • Haustier für Familien

    4 out of 5
  • Kann allein bleiben

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* Wir empfehlen Haustiere nicht über längere Zeit allein zu lassen. Soziale Bindung kann emotionalen Stress und unerwünschtem Verhalten vorbeugen. Sprechen Sie bei Fragen gerne mit Ihrer Tierarztpraxis. Jedes Haustier ist anders, sogar innerhalb einer Rasse; diese Momentaufnahme der Rassemerkmale sollte als Anhaltspunkt dienen. Für ein glückliches, gesundes und gut erzogenes Haustier empfehlen wir, Ihr Haustier zu erziehen und zu sozialisieren sowie die grundlegenden Bedürfnisse für sein Wohlergehen (und seine sozialen und Verhaltensbedürfnisse) zu decken. Haustiere sollten nie unbeaufsichtigt mit einem Kind allein gelassen werden. Wenden Sie sich an Ihren Züchter oder Tierarzt, um weitere Ratschläge zu erhalten. Alle Haustiere sind gesellig und bevorzugen Gesellschaft.
Illustration von Samojeden
MännlichWeiblich
GrößeGröße
53 - 60 cm48 - 53 cm
GewichtGewicht
20 - 30 kg15.8 - 23 kg
Lebensabschnitt
Ausgewachsenenalter
1 Jahr bis 7 Jahre
Reifes AlterSeniorenalter
7 Jahre bis 10 JahreAb 10 Jahren
Welpenalter
Geburt bis 2 Monate
Samojede steht unter einem Baum
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Lernen Sie die Samojeden kennen

Alles, was Sie über die Rasse wissen müssen

Was lässt sich am Samojeden nicht schätzen? Sein freundlicher, unverwechselbarer Gesichtsausdruck – der einem Lächeln ähnelt –, das dichte, schneeweiße Fell und seine verspielte Persönlichkeit haben ihn zu einem beliebten Begleiter für Familien mit Kindern gemacht. Die Rasse war einst an lange Strecken durch arktische Landschaften gewöhnt. Heute findet sie ihren Ausgleich beim gemeinsamen Laufen, Spazierengehen und Spielen. Wer einen Schlitten zur Hand hat, darf ihn ruhig einspannen. 

Der Samojede ist ausgesprochen sozial, gut gelaunt und voller Energie – ein idealer Begleiter für erfahrene Tierhalterinnen und -halter, die ihm die nötige Aufmerksamkeit und den Raum für seine Aktivitätsbedürfnisse bieten können. Die Rasse ist intelligent, hat jedoch eine eigenwillige Seite und profitiert von einer konsequenten, geduldigen und liebevollen Führung. Belohnungsbasiertes Training – mit Nahrung oder Spielzeug – zeigt bei Samojeden gute Ergebnisse. Wichtig dabei: Belohnungen in Form von Nahrung sollten stets in die tägliche Nahrungsration eingerechnet werden, um ein ideales Körpergewicht zu erhalten. 

Bellphasen oder unerwünschtes Verhalten kommen vor. Meist dann, wenn der Samojede zu lange allein gelassen wurde oder sich langweilt. Die Rasse ist bis zu einem gewissen Grad eigenständig,liebt jedoch Gesellschaft und bei geistiger Beschäftigung durch Spiele und Interaktion. 

Was die Pflege des üppigen Fells betrifft: Sie erfordert regelmäßige Aufmerksamkeit. Tägliches Bürsten kann dabei nicht nur zur Fellpflege beitragen, sondern auch die Bindung zwischen Tier und Bezugsperson stärken. 

Zwei Samojeden schauen über einen Baumstamm
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Zwei Fakten über Samojeden

1. Temperaturregulierendes Fell

Das dicke zweischichtige Haarkleid des Samojeden scheint auf den ersten Blick für extreme Kälte ausgelegt – tatsächlich ermöglicht es der Rasse jedoch, sich an Temperaturschwankungen anzupassen. Das Fell wirkt wie eine natürliche Isolationsschicht: Es speichert Körperwärme in der Kälte und schützt gleichzeitig vor übermäßiger Erwärmung. Das Fell des Samojeden sollte daher niemals rasiert werden.

2. Das Lächeln der Samojeden

Kaum eine Rasse ist so sehr für ihren Gesichtsausdruck bekannt wie der Samojede. Die leicht nach oben gewölbten Mundwinkel verleihen ihm das bekannte „Samojeden-Lächeln“. Dieser charakteristische Ausdruck wird durch die Form und Position der Augen sowie die lebhafte Mimik der Rasse noch verstärkt, besonders wenn der Hund aufmerksam oder aufgeregt ist.

Samojede sitzt vor der Kamera in Schwarz-Weiß
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Geschichte der Rasse

Der Samojede gehört zu den ältesten bekannten Hunderassen und verdankt seinen Namen den indigenen, nomadischen Samojeden-Völkern im Norden Russlands und Sibiriens. Diese züchteten den Hund zum Schlittenziehen, zur Rentierhut und zum Schutz vor Raubtieren. Wenn sie nicht durch arktische Landschaften zogen, begleiteten Samojeden ihre Bezugspersonen auf Schritt und Tritt und wärmten den Stamm in kalten Nächten in den Zelten.

Später erregte die Rasse die Aufmerksamkeit von Königin Alexandra von Dänemark, die 1889 einen der ersten nach England importierten Samojeden erhielt. In Amerika hielt die Rasse 1906 Einzug, als Großfürst Nikolaus von Russland der Nation einen Samojeden namens Moustan of Argenteau schenkte – zugleich der erste beim American Kennel Club registrierte Samojede. Mit der wachsenden Verbreitung in den USA und Europa verlagerte sich die Rolle der Rasse: Samojeden wurden zu unverzichtbaren Begleitern bei Polarexpeditionen, darunter jene von Shackleton, Scott und Amundsen, dem ersten Team, das den Südpol erreichte. Ihre Ausdauer, Loyalität und Anpassungsfähigkeit an extreme Bedingungen haben die Rasse bis heute zu einem geschätzten Begleiter gemacht.

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Von Kopf bis Rute

Körperliche Merkmale des Samojeden

Illustration von Samojeden
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1.Kopf

Kräftig und keilförmig 

2.Fellfarbe

Weiß oder cremefarben, teils mit Biskuit-Abzeichen

3.Fell

Reichhaltig und dicht mit weicher, dichter Unterwolle

4.Ohren

Aufrecht stehend, klein und dreieckig mit abgerundeten Spitzen

5.Rute

Buschig, hoch angesetzt und über den Rücken getragen
Samojede sitzt auf Gras vor einem See und schaut in die Kamera
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Worauf Sie achten sollten

Von bestimmten Rassemerkmalen bis hin zu einem allgemeinen Gesundheitsüberblick finden Sie hier einige interessante Fakten über Ihren Samojeden

Unabhängig, aber nur bis zu einem gewissen Punkt

Der Samojede hat eine anziehende Persönlichkeit: unkompliziert, bindungsfreudig und mit einer ausgeprägten Vorliebe für Zuneigung und Aufmerksamkeit. Er hat durchaus eine eigenständige Seite, wird er jedoch zu lange sich selbst überlassen, neigt er zu Graben, Heulen und anderen unerwünschten Verhaltensweisen. Planen Sie daher ausreichend gemeinsame Zeit und Beschäftigung ein.

Fell und Körperkondition im Blick behalten

Das dichte Fell des Samojeden kann täuschen: Unter der üppigen Behaarung lassen sich Veränderungen der Körperkondition schwer erkennen. Obwohl die Rasse in der Regel ein ideales Körpergewicht hält, neigen einzelne Tiere zu Übergewicht – zumal Samojeden nahrungsmotiviert sind. Regelmäßiges Abtasten des Körpers sowie der Austausch mit der Tierarztpraxis helfen dabei, die Körperkondition im Blick zu behalten und die Nahrungsration oder das Bewegungsniveau bei Bedarf anzupassen.

Optimale Ernährung für ein vitales Leben

Die passende Nahrung für ihren mittelgroßen Samoyede hängt von Alter,
Aktivitätsniveau, Lebensstil, Gesundheitszustand und individuellen
Bedürfnissen ab. Eine ausgewogene Rezeptur liefert Energie, alle
essentiellen Nährstoffe und beugt Mangel oder Überversorgung vor.
Mittelgroße Hunde benötigen Nahrung zur Unterstützung der
Muskulatur und der natürlichen Abwehrkräfte.
Frisches Wasser sollte stets verfügbar sein – besonders bei Wärme oder
Aktivität.
Die Empfehlungen gelten für gesunde, mittelgroße Hunde. Bei
Erkrankungen kontaktieren Sie bitte Ihre Tierarztpraxis, gegebenenfalls
wird eine Veterinärdiät empfohlen. Klicken Sie auf die Lebensphasen–
Welpe, Ausgewachsen, Senior – für passende Empfehlungen.
 

Samoyede - Welpen haben einen höheren Bedarf an Energie, Proteinen,
Mineralstoffen und Vitaminen als ausgewachsene Hunde. Sie benötigen
diese, um ihre Körpersubstanz aufzubauen und zu erhalten. In den
ersten Lebensmonaten entwickeln sich ihre körpereigenen
Abwehrkräfte allmählich. In dieser sensiblen Phase – geprägt von
Veränderungen, neuen Eindrücken und sozialen Kontakten – kann ein
Komplex aus Antioxidantien (darunter Vitamin C und E) dazu beitragen,
die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen.

Auch die Verdauungsfunktionen unterscheiden sich von
ausgewachsenen Hunden: Das Verdauungssystem ist noch nicht
vollständig entwickelt. Daher ist es wichtig, hochverdauliche Proteine zu
verwenden. Präbiotika wie Fructo-Oligosaccharide (FOS) unterstützen
die Funktion des Mikrobioms und tragen zu einer guten Kotkonsistenz
bei.

Die Zahnentwicklung – von den Milchzähnen bis zum bleibenden Gebiss
– sollte bei der Auswahl von Größe, Form und Textur der
Trockennahrung berücksichtigt werden. Die kurze Wachstumsphase
bringt einen erhöhten Energiebedarf mit sich. Die Nahrung sollte daher
eine entsprechend hohe Energiedichte aufweisen (gemessen in kcal/100
g Nahrung). Auch die Konzentration anderer Nährstoffe ist in
wachstumsunterstützenden Rezepturen erhöht. Es empfiehlt sich, die
tägliche Ration bis zum sechsten Lebensmonat auf drei Mahlzeiten zu
verteilen und danach auf zwei Mahlzeiten umzustellen.

Es ist wichtig, Samoyede während ihres ganzen Lebens keine für Menschen
bestimmte Nahrungsmittel oder fetthaltige Snacks zu füttern. Belohnen
Sie sie stattdessen mit den ROYAL CANIN® TRAINING TREATS oder
Trockennahrung aus ihrer täglichen Mahlzeit und befolgen Sie die
Fütterungsrichtlinien auf der Packung, um eine übermäßige
Gewichtszunahme zu verhindern.

Der Nährstoffbedarf eines ausgewachsenen Samoyede hängt in hohem Maße
von Aktivitätslevel und Umgebungseinflüssen ab. Die Nahrung sollte so
zusammengesetzt sein, dass sie ein ausgeglichenes Verhältnis von
Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen bietet
– abgestimmt auf den Energiebedarf des Tieres. So können
Körperfunktionen erhalten und die körpereigene Abwehr unterstützt
werden.

Die Verdauung profitiert von ausgewählten Ballaststoffen und
präbiotischen Inhaltsstoffen, die zur Stabilisierung des Mikrobioms
beitragen. Hochverdauliche Proteine und eine sorgfältige Auswahl der
Rohstoffe fördern eine gute Kotqualität.

Die Anreicherung mit essenziellen Fettsäuren (insbesondere EPA-DHA),
essenziellen Aminosäuren und B-Vitaminen kann zur Erhaltung der
Gesundheit und Schönheit von Haut und Fell beitragen.

Ab einem Alter von etwa sieben Jahren zeigen Samoyede  erste altersbedingte
Veränderungen. Eine Nahrung, die mit antioxidativen Nährstoffen
angereichert ist, kann dazu beitragen, die körpereigenen Abwehrkräfte
zu unterstützen und die altersbedingten Zellveränderungen zu
verlangsamen. Darüber hinaus sind bestimmte Nährstoffe wie
Chondroitin und Glucosamin dafür bekannt, die Gelenkfunktion sowie
die Struktur von Knorpelgewebe zu fördern.

Mit dem Alter verändern sich auch die Verdauungskapazitäten und der
Nährstoffbedarf, sodass die Nahrung für ältere Samoyede eine hohe
Verdaulichkeit aufweisen sollte. Ein höherer Gehalt an Vitam in C und E
kann dazu beitragen, die Zellen des Körpers vor den schädlichen
Auswirkungen des mit dem Älterwerden verbundenen oxidativen
Stresses zu schützen.(

Im Gegensatz zu einem häufig verbreiteten Irrtum ist eine generelle
Reduzierung des Proteingehalts in der Nahrung älterer Hunde nicht
zielführend, um einer Nierenerkrankung vorzubeugen. Im Gegenteil: Da
ältere Hunde Proteine weniger effizient verwerten, ist eine hohe
Eiweißqualität besonders wichtig. Eine gezielte Reduktion des
Phosphorgehalts hingegen kann helfen, eine altersbedingte
Verschlechterung der Nierenfunktion zu verlangsamen. 

Ein höherer Anteil an Spurenelementen wie Eisen, Zink und Mangan
können die Erhaltung eines gesunden Haut- und Fellzustands
unterstützen. Da die körpereigene Synthese mehrfach ungesättigter
Fettsäuren mit dem Alter nachlassen kann, ist eine gezielte Zufuhr über
die Nahrung empfehlenswert, um die Qualität des Haarkleids zu
fördern.

Mit zunehmendem Alter treten bei Hunden häufiger Zahnprobleme auf.
Damit die tägliche Nahrungsaufnahme weiterhin problemlos möglich
ist, sollte die Form, Größe und Textur der Kroketten auf die Bedürfnisse
älterer Hunde abgestimmt sein.

Samojede rennt über Gras auf die Kamera zu
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Pflege Ihres Samojeden

Fellpflege, Erziehung und Trainingstipps

Das elegante Fell des Samojeden erfordert regelmäßige Pflege – es haart das ganze Jahr über, während der saisonalen Fellwechsel verstärkt. Empfehlenswert ist tägliches oder zumindest mehrmals wöchentliches Bürsten, um lose Haare zu entfernen.

Für verfilzte Stellen eignet sich ein Metallkamm. Gebadet wird nur bei Bedarf. Die Krallen sollten alle paar Wochen kontrolliert und bei Bedarf gekürzt werden. Der Samojede benötigt ein moderates, aber regelmäßiges Bewegungspensum: tägliche Spaziergänge, die Möglichkeit, sich in einem gesicherten Bereich frei zu bewegen, sowie gemeinsame Spieleinheiten sind empfehlenswert.

Das Training des Samojeden erfordert Geduld – die Rasse ist intelligent, aber eigenwillig. Belohnungsbasiertes Training zeigt gute Ergebnisse, wobei Belohnungen nicht ausschließlich in Form von Nahrung gegeben werden sollten. Auch Spiel und Zuneigung sind wirksame Motivatoren.

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Alles über Samojeden

Aufgrund seines ausgeprägten Eigensinns und seines hohen Bedürfnisses nach Aufmerksamkeit und Beschäftigung eignet sich der Samojede in der Regel nicht für Tierhalterinnen und Tierhalter ohne Vorerfahrung. Die Rasse ist am besten in den Händen von Personen aufgehoben, die Erfahrung im Umgang mit aktiven, eigenständigen Hunden mitbringen. 

Das dichte Fell mit seiner weichen Unterwolle haart das ganze Jahr über, mit verstärktem Haarausfall während der zweimal jährlich stattfindenden Fellwechselsaison. Tägliches Bürsten, einschließlich Kopf und Ohren, trägt dazu bei, das Fell in einem gepflegten Zustand zu erhalten. 

Quellen
  1. Veterinary Centers of America https://vcahospitals.com/;
  2. Royal Canin Hundeenzyklopädie. Ausgabe 2010 und 2020
  3. Banfield Pet Hospital https://www.banfield.com/
  4. Royal Canin BHN Produktbuch
  5. American Kennel Club https://www.akc.org/

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