Kommen wir zu den Basenjis
Der Basenji zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt – und obwohl er nicht besonders groß ist, bringt er viel Energie und Köpfchen mit. Als einer der kleinsten Jagdhunde überzeugt er mit seiner lebhaften Art und einem Verhalten, das viele an Katzen erinnert: eigenständig, beweglich und mit einem ganz eigenen Kopf. Trotz seiner Unabhängigkeit ist der Basenji bei früher und konsequenter Erziehung ein treuer Begleiter. Wenn er gut sozialisiert wird, passt er sich problemlos in einen Familienalltag ein – vorausgesetzt, man lässt ihm gelegentlich seinen Freiraum. Denn ja, auch wenn er sich an seine Bezugspersonen bindet, bleibt er ein Hund, der gerne selbst entscheidet, wann gekuschelt wird.
Offizieller Name: Basenji
Herkunft: Kongo
Tendenz zum Sabbern
1 out of 5Tendenz zum Haaren
1 out of 5Energielevel
4 out of 5Mit anderen Tieren kompatibel
4 out of 5Verträgt warme Temperatur
4 out of 5Wohnungshaltung möglich
5 out of 5Haustier für Familien
5 out of 5Kann allein bleiben
4 out of 5
| Männlich | Weiblich |
|---|---|
| Größe | Größe |
| 43 - 44 cm | 40 - 41 cm |
| Gewicht | Gewicht |
| 11 - 12 kg | 9 - 10 kg |
| Lebensabschnitt | |
|---|---|
| Ausgewachsenenalter | |
| 1 bis 7 Jahre | |
| Reifes Alter | Seniorenalter |
| 7 bis 10 Jahre | Ab 10 Jahren |
| Welpenalter | Junghundealter |
| Geburt bis 2 Monate | 2 Monate bis 1 Jahr |
Passende Nahrung für Ihren Basenji (Idealgewicht bis 11kg)
Lernen Sie den Basenji kennen
Alles, was Sie über diese Rasse wissen müssen
Der Basenji gehört zu den ältesten bekannten Hunderassen der Welt. Bereits im Alten Ägypten wurde er von Pharaonen gehalten, später schätzten afrikanische Jäger seine Jagdfähigkeiten. Als sogenannter Pariahund stammt der Basenji von ursprünglichen, nicht vollständig domestizierten Hunden ab, die nahe beim Menschen lebten – meist als wachsame Begleiter.
Zu den markantesten Eigenschaften dieser Rasse zählt ihre außergewöhnliche Ruhe: Der Basenji bellt nicht wie andere Hunde, sondern äußert sich mit einem jodelähnlichen Laut – dem sogenannten „Barroo“. Diese besondere stimmliche Fähigkeit war bei der Jagd im hohen Gras von Vorteil und macht den Basenji bis heute zu einer faszinierenden Ausnahmeerscheinung unter den Haushunden.
Auch seine Vorliebe für Körperpflege erinnert an eine andere Tierart: Ähnlich wie Katzen leckt der Basenji sein kurzes, glänzendes Fell regelmäßig sauber. Dieses selbstständige Verhalten sowie sein wacher, unabhängiger Charakter führen oft zu Vergleichen mit Stubentigern. Während der Basenji seiner Bezugsperson gegenüber loyal und beschützend sein kann, zeigt er sich Fremden gegenüber häufig reserviert.
Die Erziehung eines Basenjis erfordert Geduld und Konsequenz. Er ist intelligent und versteht schnell, was von ihm erwartet wird – ob er es auch umsetzt, hängt jedoch oft davon ab, ob er den Sinn dahinter erkennt. Eine frühe Sozialisierung sowie positive, klare Anleitung sind essenziell.
Der Basenji verfügt über viel Energie und Neugier. Diese Eigenschaften lassen sich ideal durch regelmäßige Bewegung und geistige Auslastung wie Suchspiele, Hundesport oder Gehorsamkeitstraining kanalisieren. Für Menschen, die gerne aktiv sind und einen eigenständigen, dennoch engen Begleiter suchen, ist der Basenji eine bereichernde Wahl.
2 Fakten über Basenjis
1. Der Basenji hebt ab
Es klingt beinahe unglaublich, doch Basenjis scheinen beim Rennen tatsächlich zu fliegen. Wie einige andere besonders flinke Hunderassen nutzen sie einen Bewegungsablauf namens „doppelter Sprunggalopp“. Dabei verlieren sie in zwei Phasen des Laufzyklus vollständig den Bodenkontakt – keine einzige Pfote berührt den Untergrund. Das verleiht dem Basenji nicht nur eine beeindruckende Dynamik, sondern auch ein faszinierendes Erscheinungsbild in vollem Lauf. Wenn Ihr Basenji einmal richtig loslegt, wird das Aufholen zur sportlichen Herausforderung.
2. Ruf mich bei meinem Namen
Der heutige Name „Basenji“ hat eine lange Entwicklung hinter sich. Als die ersten Hunde dieser Rasse nach Europa importiert wurden, traten sie zunächst unter Bezeichnungen wie „afrikanischer Buschhund“ oder „Kongo-Terrier“ auf. Selbst in ihrer ursprünglichen Heimat trugen sie unterschiedliche Namen – einer davon lässt sich mit „auf- und abspringender Hund“ übersetzen und spielt auf ihre außergewöhnliche Sprungkraft an. Die erfolgreiche Einführung der Rasse im Jahr 1936 durch die britische Züchterin Olivia Burn brachte schließlich einen neuen Namen mit sich: „Basenji“, abgeleitet vom afrikanischen Begriff für „Hund des Busches“.
Geschichte der Rasse
Francis Bacon sagte einst: „Schweigen ist der Schlaf, der die Weisheit nährt.“ Auch wenn der Basenji bereits Jahrtausende vor dem englischen Philosophen existierte, scheint dieses Zitat bestens zu ihm zu passen. Die Darstellung dieser außergewöhnlichen Rasse findet sich auf altägyptischen Artefakten ebenso wie in babylonischer und mesopotamischer Kunst – ein eindrucksvoller Beweis für ihre lange Geschichte. Vielleicht hat die Neigung zur stillen Beobachtung tatsächlich zum Fortbestand der Rasse beigetragen?
Über Jahrhunderte hinweg wurde der Basenji von afrikanischen Stämmen für seine Schnelligkeit, seine präzise Wahrnehmung, seine geräuschlose Art und seinen ausgeprägten Geruchssinn geschätzt. Diese Eigenschaften machten ihn zu einem idealen Begleiter auf der Jagd. Während sich viele andere Hunderassen im Laufe der Zeit stark veränderten, blieb der Basenji in abgelegenen Regionen Afrikas weitgehend unverändert – ein halbwilder Hund mit bemerkenswerten Fähigkeiten.
Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts fand der Basenji seinen Weg in den Westen. Frühere Importversuche, etwa 1895 und später 1937, verliefen zunächst nur bedingt erfolgreich – nur ein überlebendes Männchen gelangte schließlich in die Vereinigten Staaten, wo es mit einer Hündin verpaart wurde. Dieser Versuch legte den Grundstein für die heutige Basenji-Zucht außerhalb Afrikas. Auch wenn die Rasse bis heute eher selten geblieben ist, erfreut sie sich einer kleinen, aber ausgesprochen loyalen Fangemeinde.
Von Kopf bis Rute
Physische Eigenschaften von Basenjis
1.Kopf
2.Augen
3.Körper
4.Fell
5.Rute
Dinge auf die Sie achten sollten
Von spezifischen Rassemerkmalen bis hin zu einem allgemeinen Überblick über die Gesundheit finden Sie hier einige interessante Fakten über den Basenji.
Screening der Gene
Obwohl Basenjis im Allgemeinen einen guten Gesundheitszustand aufweisen, sind einige Hunde dieser Rasse als Träger des Fanconi-Syndroms bekannt. Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Erkrankung, die verschiedene Funktionsstörungen der Nieren verursacht und die Fähigkeit beeinträchtigt, Glukose und Proteine korrekt zu verarbeiten. Typische Anzeichen des Fanconi-Syndroms sind vermehrtes Trinken und häufiges Wasserlassen. Während diese Erkrankung heute nicht mehr zwingend tödlich ist, erfordert sie eine lebenslange und konsequente Behandlung, die individuell auf den betroffenen Hund abgestimmt wird. Verantwortungsvolle Züchter*innen legen großen Wert darauf, ihre Zuchttiere auf Träger dieses Gendefekts zu testen, um eine Weitergabe der Krankheit zu verhindern.
Bauchgefühl
Nicht nur Menschen können an Magen-Darm-Erkrankungen leiden – auch Basenjis sind anfällig für verschiedene entzündliche Darmerkrankungen. Besonders hervorzuheben ist die immunoproliferative Enteropathie, eine schwere und fortschreitende Form dieser Erkrankungen. Mögliche Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit und allgemeine Schwäche. Glücklicherweise ist diese Erkrankung vergleichsweise selten und betrifft nur etwa drei Prozent aller Basenjis. Zeigt Ihr Tier entsprechende Anzeichen, ist eine frühzeitige Abklärung durch die Tierärzt*in empfehlenswert, um die individuell beste Versorgung sicherzustellen.
Optimale Ernährung für ein vitales Leben kleiner Hunde
Die passende Nahrung für Ihren Basenji hängt von Alter, Aktivitätsniveau, Lebensstil, Gesundheitszustand und individuellen Bedürfnissen ab. Eine ausgewogene Rezeptur liefert Energie, alle essentiellen Nährstoffe und beugt Mangel oder Überversorgung vor.
Frisches Wasser sollte stets verfügbar sein – besonders bei Wärme oder Aktivität.
Die Empfehlungen gelten für gesunde, kleine Hunde. Bei Erkrankungen kontaktieren Sie bitte Ihre Tierarztpraxis, gegebenenfalls wird eine Veterinärdiät empfohlen. Klicken Sie auf die Lebensphasen – Welpe, Ausgewachsen, Senior – für passende Empfehlungen.

Basenji-Welpen haben einen höheren Bedarf an Energie, Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen als ausgewachsene Hunde. Sie benötigen diese, um ihre Körpersubstanz aufzubauen und zu erhalten. In den ersten Lebensmonaten entwickeln sich ihre körpereigenen Abwehrkräfte allmählich. In dieser sensiblen Phase – geprägt von Veränderungen, neuen Eindrücken und sozialen Kontakten – kann ein Komplex aus Antioxidantien (darunter Vitamin E) dazu beitragen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen.
Auch die Verdauungsfunktionen unterscheiden sich: Das Verdauungssystem ist noch nicht vollständig entwickelt. Daher ist es wichtig, hochverdauliche Proteine zu verwenden. Präbiotika wie Fructo-Oligosaccharide (FOS) unterstützen die Funktion des Mikrobioms und tragen zu einer guten Kotkonsistenz bei.
Die Zahnentwicklung – von den Milchzähnen bis zum bleibenden Gebiss – sollte bei der Auswahl von Größe, Form und Textur der Trockennahrung berücksichtigt werden. Die kurze Wachstumsphase bringt einen erhöhten Energiebedarf mit sich. Die Nahrung sollte daher eine entsprechend hohe Energiedichte aufweisen (gemessen in kcal/100 g Nahrung). Auch die Konzentration anderer Nährstoffe ist in wachstumsunterstützenden Rezepturen erhöht. Es empfiehlt sich, die tägliche Ration bis zum sechsten Lebensmonat auf drei Mahlzeiten zu verteilen und danach auf zwei Mahlzeiten umzustellen.

Der Nährstoffbedarf eines ausgewachsenen Basenji hängt in hohem Maße von Aktivitätslevel und Umgebungseinflüssen ab. Die Nahrung sollte so zusammengesetzt sein, dass sie ein ausgeglichenes Verhältnis von Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen bietet – abgestimmt auf den Energiebedarf des Tieres. So können Körperfunktionen erhalten und die körpereigene Abwehr unterstützt werden.
Die Anreicherung mit essenziellen Fettsäuren (insbesondere EPA und DHA), essenziellen Aminosäuren und B-Vitaminen trägt zur Erhaltung der Gesundheit und Schönheit von Haut und Fell bei.
Ausgewachsene Hunde kleiner Rassen sind besonders anfällig für Zahn- und Munderkrankungen, genauer gesagt für die Entstehung von Zahnbelag und Zahnstein. Daher müssen die Zähne und Maul des Basenjis besonders gepflegt werden. Eine spezielle Form und Textur der Trockennahrung zur Förderung des Kauens kann dazu beitragen, die Bildung von Zahnbelag zu verlangsamen, und eine Rezeptur mit Calziumchelatoren kann die Bildung von Zahnstein reduzieren und damit die tägliche Maulhygiene unterstützen. Hunde kleiner Rassen sind als wählerische Fresser bekannt. Exklusive, schmackhafte Rezepturen sowie Kroketten mit angepasster Grösse und Textur regen ihren Appetit an.
Hunde kleiner Rassen sind zudem anfälliger für Harnsteine, was unter anderem damit zusammenhängt, dass sie häufig weniger trinken als größere Hunde. Um das Risiko für Harnsteine zu reduzieren, wird daher eine Nahrung empfohlen, die ein gesundes Harnsystem unterstützt. Zusätzlich kann eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme – etwa durch Feuchtnahrung oder eine Mischfütterung aus Trocken- und Feuchtnahrung – einen positiven Einfluss auf die Harnwegsgesundheit haben.
Bei Basenjis, die hauptsächlich einen ruhigen Lebensstil haben, tragen hochverdauliche Proteine, ein angemessener Ballaststoffgehalt und sehr hochwertige Kohlenhydratquellen zur Reduzierung des Kotgeruchs und der Kotmenge bei. Da ein Leben im Haus oft mit weniger Bewegung verbunden ist, können ein angepasster Kaloriengehalt, der den reduzierten Energiebedarf deckt, und eine Nahrung mit L-Carnitin zur Förderung des Fettstoffwechsels zum Erhalt des Idealgewichts beitragen. Es ist wichtig, Basenjis während ihres ganzen Lebens keine für Menschen bestimmte Nahrungsmittel oder fetthaltige Snacks zu füttern. Belohnen Sie sie stattdessen mit den ROYAL CANIN® TRAINING TREATS oder Trockennahrung aus ihrer täglichen Mahlzeit und befolgen Sie die Fütterungsrichtlinien auf der Packung, um eine übermäßige Gewichtszunahme zu verhindern.

Ab einem Alter von acht Jahren zeigen sich beim Basenji erste Anzeichen des Älterwerdens. Eine mit Antioxidantien angereicherte Nahrung trägt zur Erhaltung seiner Vitalität bei, während ein angemessener Phosphorgehalt sein Nierensystem unterstützt.
Mit dem Alter verändern sich auch die Verdauungskapazitäten und der Nährstoffbedarf, sodass die Nahrung für ältere Basenjis eine hohe Verdaulichkeit aufweisen sollte. Ein höherer Gehalt an Vitam in C und E kann dazu beitragen, die Zellen des Körpers vor den schädlichen Auswirkungen des mit dem Älterwerden verbundenen oxidativen Stresses zu schützen.
Im Gegensatz zu einem häufig verbreiteten Irrtum ist eine generelle Reduzierung des Proteingehalts in der Nahrung älterer Hunde nicht zielführend, um einer Nierenerkrankung vorzubeugen. Im Gegenteil: Da ältere Hunde Proteine weniger effizient verwerten, ist eine hohe Eiweißqualität besonders wichtig. Eine gezielte Reduktion des Phosphorgehalts hingegen kann helfen, eine altersbedingte Verschlechterung der Nierenfunktion zu verlangsamen.
Ein höherer Anteil der Spurenelemente Eisen, Kupfer, Zink und Mangan trägt zur Erhaltung eines guten Zustands von Haut und Fell bei. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie EPA und DHA sowie Omega-6-Fettsäuren unterstützen die Gesundheit der Haut und den Fellglanz.
Mit zunehmendem Alter leiden Hunde vermehrt unter Zahnproblemen. Achten Sie darauf, dass Größe, Form und Härte der Kroketten dem Alter Ihres Hundes und dessen Zahngesundheit angepasst sind, damit er weiterhin ausreichende Mengen frisst.
Tipps zum Basenji
Fellpflege, Erziehung und Trainingstipps
Da der Basenji ein sehr effektiver „Selbstreiniger“ ist, reicht es aus, sein Fell etwa einmal pro Woche mit einer weichen Bürste oder einem Fellpflegehandschuh zu pflegen, um den natürlichen Glanz zu erhalten. Die Krallen sollten regelmäßig geschnitten werden, um das Wohlbefinden beim Gehen und Laufen sicherzustellen.
Trotz einer gewissen Sturheit lernen Basenjis gut, wenn sie mit Geduld und positiver Verstärkung trainiert werden. Aufgrund ihrer hohen Energie und kurzen Aufmerksamkeitsspanne empfiehlt sich, die Trainingseinheiten auf etwa zehn Minuten zu begrenzen. Neben dem Training trägt eine frühzeitige Sozialisierung dazu bei, die Anpassungsfähigkeit des Hundes gegenüber anderen Tieren und Menschen zu fördern.
Basenjis sind neugierig und sehr aktiv. Regelmäßige Bewegung und lange Spielzeiten sind wichtig, um sie körperlich und geistig auszulasten und destruktives Verhalten, das durch Langeweile entstehen kann, zu vermeiden. Aufgrund ihres ausgeprägten Beutetriebs und ihrer Fähigkeit, sich aus vielen Gehegen zu befreien, sollten Basenjis bei Ausflügen stets an der Leine geführt und in geschlossenen Räumen beaufsichtigt werden.
7/7
Häufige Fragen zu Basenjis
Der Kehlkopf des Basenji ist so gebaut, dass er nicht wirklich bellen kann. Stattdessen kommuniziert er mit anderen Lauten wie Winseln, Knurren und seinem charakteristischen Jodler. Zwar sind Basenjis nicht völlig stumm, doch Bellen gehört nicht zu ihren häufigen Verhaltensweisen.
Basenjis können gut im Haushalt leben, wenn sie ausreichend geistige und körperliche Anregung erhalten. Werden sie zu lange allein gelassen, können sie sich schnell langweilen und anfangen, Gegenstände zu zerkratzen oder nach Ausbruchsmöglichkeiten zu suchen. Viel Spiel und Bewegung fördern ein ausgeglichenes Verhalten und tragen dazu bei, unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.
Vorgeschlagene Rassen
Lesen Sie mehr zu diesem Thema
Quellen
- Veterinary Centers of America https://vcahospitals.com/;
- Royal Canin Hundeenzyklopädie. Ausgabe 2010 und 2020
- Banfield Pet Hospital https://www.banfield.com/
- Buch über Royal Canin BHN Produkte
- American Kennel Club https://www.akc.org/
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