Unser Leitfaden für große (und extragroße) Hunde
Wenn es um große oder sehr große Hunderassen geht, kann ihre Größe oft zu vorgefassten Meinungen führen. Die meisten großen Hunderassen haben jedoch ein sanftes, freundliches Wesen, was sie zu einer beliebten Wahl für Hundeliebhaber macht. In der Regel gibt es große Hunde mit einem Gewicht zwischen 26 und 44 kg und extragroße Hunde mit einem Gewicht von 45 kg oder mehr. Große und riesige Hunde sind bekannt für ihre Stärke, Ausdauer und ihren Beschützerinstinkt. Im Gegensatz zu ihrem Ruf und ihrer oft überwältigenden Größe sind jedoch nicht alle großen Hunde gute Wachhunde. Jede Rasse hat ihre eigenen Besonderheiten; manche sind perfekte Wachhunde, während andere besser als Kuschelhunde geeignet sind.
Wenn du überlegst, dir eine große oder riesige Hunderasse anzuschaffen, solltest du die besonderen Eigenschaften von großen Hunden und die gesundheitlichen Aspekte kennen, die du beachten musst. Du solltest dir auch überlegen, wie du über die Vorurteile über große Hunde hinwegsehen kannst, um die richtige Rasse für dich zu finden. Und wie immer gilt: Denk daran, dass jeder Hund anders ist und nach seiner eigenen Einzigartigkeit beurteilt werden sollte.
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Welche verschiedenen Arten von großen Hunden gibt es?
Ruhige große Hunderassen
Zu den ruhigsten großen Hunderassen gehören Rassen wie der Pyrenäenberghund, der bei guter Erziehung ein geduldiger Begleiter für Familien ist, oder der Neufundländer, der als einer der „sanften Riesen“ der Hundewelt gilt. Sowohl Pyrenäenberghunde als auch Neufundländer können je nach Größe des einzelnen Hundes zu den besonders großen oder riesigen Hunderassen gehören.
Große Hunde für Anfänger und Familien
Für Anfänger ohne Vorerfahrung ist es ratsam, einen Vierbeiner auszuwählen, der lernwillig und einfach zu erziehen ist. Arbeitstiere wie Belgische Schäferhunde sind für Neulinge eher ungeeignet. Eine weitere große Hunderasse ist der Labrador Retriever, der als geduldiger Begleiter für Familien bekannt ist. Er ist der perfekte Einsteigerhund.
Herdenschutz-, Hüte- und Hirtenhunde
Herdenschutz-, Hüte- und Hirtenhunde sind Arbeitstiere, die gezüchtet wurden, um bei der Herdenarbeit mit Vieh wie Kühen oder Schafen zu unterstützen. Sie sind als intelligent, wachsam, eigenständig und treu bekannt und gelten als loyale Begleiter mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt. Außerdem besitzen sie von Natur aus einen starken Willen zu arbeiten und brauchen entsprechend viel Beschäftigung und anspruchsvolle Aufgaben zur Auslastung. Daher sind sie besonders für Menschen mit einer Leidenschaft für Hundesport oder auch Arbeit geeignet, jedoch nicht für Anfänger oder Familien mit kleinen Kindern.
Herdenschutzhunde sind groß und kräftig, was ihnen bei ihrer Aufgabe, die Herde vor Gefahren wie Raubtieren zu schützen, zugutekommt. Sie besitzen zudem einen ausgeprägten Schutztrieb und eine hohe Eigenständigkeit. Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund oder Pyrenäenberghund sind Beispiele für diese Art.
Der Hütehund ist kleiner und wendiger als der Herdenschutzhund. Er ist für das Zusammenhalten (Hüten) der Herde zuständig, besitzt eine gute Beobachtungsgabe und hat die Herde immer im Blick. Der Deutsche Schäferhund zählt zum Beispiel zu den Hütehunden.
Jagdhunde
Die meisten Hunderassen haben einen natürlichen Jagdinstinkt – dieser bildet die Grundlage vieler Fähigkeiten. Einige Rassen weisen jedoch einen stärker ausgeprägten Jagdtrieb auf. Vor allem Treibhunde oder Dackel können auch mal unvermittelt losrennen und plötzlich Wildtieren wie Vögeln, Hasen oder anderen Tieren hinterherjagen. Das kann im Alltag zum Problem werden, wenn der Hund nicht gut trainiert ist.
Für Jäger*innen und ihre Familien sind spezielle Jagdhunde hingegen ideal. Die Ausbildung beginnt bereits im Welpenalter und erfordert viel Fachwissen. Diese Rassen brauchen viel Auslauf und Beschäftigung, auch außerhalb der Jagd. Man sollte also bereit sein, viel Zeit in das Tier zu investieren.
Für ihren scharfen Geruchssinn und ihre starken Trackingfähigkeiten bekannt sind der Bloodhound oder der Bassett Hound. Weitere große Jagdhunde sind zum Beispiel der Weimaraner, Magyar Vizsla und der Große Münsterländer.
Wach- und Schutzhunde
Ein Wachhund sollte aufmerksam sein, bei potenzieller Gefahr laut bellen und stets unerschrocken handeln. Dabei sollte er jedoch keine grundlegende Aggression zeigen, sondern lediglich mögliche Bedrohungen melden und abschrecken. Zu den wesentlichen Merkmalen gehören eine enge Bindung zur Familie, Unerschrockenheit und eine gute Grundruhe.
Schutz- und Wachhunde müssen sorgfältig erzogen werden sowie ausreichend Bewegung und Auslastung bekommen, damit ihre Bedürfnisse erfüllt sind und der Umgang mit ihnen sicher ist. Eine gewissenhafte, positiv verstärkte Erziehung ist wichtig, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden. Die Ausbildung ähnelt prinzipiell der anderer Vierbeiner, allerdings sollte der Fokus auf Konsequenz und positiver Verstärkung liegen. Zu den großen Wach- und Schutzhunden gehören unter anderem der Rottweiler, Riesenschnauzer, Rhodesian Ridgeback und der Dobermann.
Große Hunderassen, die nicht haaren
Zu den großen Hunden, die kaum haaren, gehören Rassen wie der Airedale Terrier und der Barbet. Sie haben zwar ein pflegeintensives Fell, haaren aber deutlich weniger als andere Artgenossen. Weitere bekannte große Hunderassen mit einem geringen Haarausfall sind der Curly-Coated Retriever und der Riesenschnauzer. Dabei gilt jedoch: Eine niedrige Tendenz zum Haaren bedeutet nicht automatisch, dass wenig Fellpflege nötig ist. Je nach Rasse kann die Pflege sehr anspruchsvoll sein, zum Beispiel wenn regelmäßiges Trimmen und Bürsten – oder bei stark geringeltem Fell regelmäßiges Scheren – erforderlich ist, um zu verhindern, dass das Fell verfilzt. Dennoch stellen sie eine gute Alternative für Allergiker dar, die sich einen großen Hund wünschen.
Riesen
Es geht auch noch größer – mit den sehr großen Hunderassen, wie zum Beispiel dem Neufundländer oder dem Leonberger. Lassen sie sich aber von der Größe nicht abschrecken. Vor allem die riesigen Hunderassen zählen zu den liebenswürdigsten und sind stets treue Begleiter.
Die Vorurteile gegenüber großen Hunderassen überwinden
Es gibt viele Vorurteile über große Hunde. Das liegt an den falschen Vorstellungen, die in den Medien verbreitet werden, und an den begrenzten Erfahrungen der Menschen mit diesen größeren Rassen. In Wirklichkeit ist jeder Hund einzigartig und wie bei jedem Welpen spielen zwar Genetik und Rasse eine Rolle, aber Training und Umwelt beeinflussen das Verhalten enorm. Denk einfach daran, dass du dich dem Hund unabhängig von seiner Größe immer mit Respekt nähern und ihn freundlich behandeln solltest.
Gängige Vorurteile über große und sehr große Hunderassen sind:
Aggression
Eines der am weitesten verbreiteten Klischees ist, dass große Hunde aggressiv oder gefährlich sind. Auch wenn bestimmte Rassen Beschützerinstinkte haben können, ist Aggression keine Frage der Größe. Die richtige Erziehung, Sozialisierung und verantwortungsvolle Haltung spielen für das Verhalten eines Hundes eine entscheidende Rolle, ebenso wie die Art und Weise, wie Menschen mit Hunden umgehen und mit ihnen interagieren.
Schwierig zu kontrollieren
Große Hunde gelten wegen ihrer Größe und Stärke oft als schwer kontrollierbar Es stimmt zwar, dass man für manche größeren Vierbeiner mehr körperliche Kraft braucht, doch mit der richtigen Ausbildung und konsequenter Führung kann man jeden Hund zu einem gut erzogenen und leicht zu handhabenden Begleiter trainieren.
Ungeeignet für Familien
Der wichtigste Teil der Integration eines Hundes in eine Familie mit Kindern besteht darin, dass Sie das Tier richtig trainieren und sozialisieren, während Sie gleichzeitig Ihren Kindern beibringen, wie sie respektvoll mit ihrem vierbeinigen Familienmitglied umgehen. Sie sollten niemals ein Kind mit einem Hund allein lassen, unabhängig von der Größe oder Ausbildung des Tieres. Viele große Vierbeiner, die sanft und geduldig sind, können nach einer vernünftigen Ausbildung eine wunderbare Bereicherung für jede Familie sein.
Kürzere Lebenserwartung
Größere Hunderassen altern schneller und erreichen nicht die Lebenserwartung kleinerer Rassen. Allerdings ist jeder Hund einzigartig – und durch die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens Ihres Vierbeiners können Sie dazu beitragen, seine Lebensdauer zu verlängern.
Hast du dich schon mal gefragt, welche die größte Hunderasse der Welt ist?
Wir stellen dir die majestätischsten unserer vierbeinigen Freunde vor, die laut dem American Kennel Club die größten und schwersten Hunderassen sind.
Größte Hunderasse der Welt: Der Irische Wolfshund
- Der Irische Wolfshund hält den Titel der größten Hunderasse der Welt, gemessen an der Körpergröße
- Hunde dieser Rasse sind als sanfte Riesen bekannt, die Männchen erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 81 cm
- Irische Wolfshunde haben eine lange Geschichte, denn es gibt sie schon seit dem alten Rom, aber sie sind nicht die besten Wachhunde, da sie Fremden gegenüber nicht misstrauisch sind
Übergroße Hunderassen: Bernhardiner und Deutsche Dogge
- Zu den besonders großen Rassen gehören der Bernhardiner und die Deutsche Dogge, die massige und liebevolle Gefährten sind.
- Männliche Bernhardiner können an der Schulter eine Höhe von bis zu 76 cm oder mehr erreichen.
- Männliche Doggen können eine Höhe von 81 cm erreichen.
Größte Hunderasse nach Gewicht: Boerboels
- Der Boerboel ist die größte Hunderasse nach Gewicht, sowohl für Rüden als auch Hündinnen
- Sowohl männliche als auch weibliche Boerboels können zwischen 68 und 90 kg oder sogar mehr wiegen
- Boerboels sind sehr gut zu erziehen und dafür bekannt, ihr Zuhause und ihre Familie leidenschaftlich zu beschützen
Warum solltest du dich für einen großen Hund entscheiden?
Es gibt verschiedene Gründe, die dafür sprechen, sich einen großen Hund anzuschaffen. Und es gibt einige wichtige Faktoren, die du vor diesem Schritt berücksichtigen solltest:
Platz
Obwohl man glaubt, dass große Hunde viel Platz brauchen, gibt es auch Hunde wie den Presa Canario, dem es nichts ausmacht, den ganzen Tag in einer Wohnung herumzulungern, solange er auch zu einem Spaziergang ausgeführt wird. Andere große Hunderassen, wie der Slowakische Rauhbart, benötigen Platz im Freien. Zu dieser Rasse können auch mittelgroße Hunde gehören.
Beschützerinstinkt
Große Hunderassen mit ausgeprägtem Beschützerinstinkt können Familien ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Dies gilt insbesondere für Rassen wie den Dobermann, der je nach Größe auch als mittelgroß eingestuft werden kann. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle großen Hunde einen ausgeprägten Schutzinstinkt besitzen. Beispielsweise ist der Irische Wolfshund eher bekannt für seinen sanften und freundlichen Charakter.
Trainierbarkeit
Viele große Hunderassen zeichnen sich durch eine hohe Lernbereitschaft aus. Diese Eigenschaft ermöglicht es ihnen, verschiedene Aufgaben zu erlernen und als Arbeitshunde eingesetzt zu werden. Gleichzeitig können sie dadurch auch hervorragend in das Familienleben integriert werden.
Verspieltheit und Temperament
Trotz ihrer Größe bewahren sich viele große Rassen einen verspielten und welpenhaften Charakter. Sie bringen somit Freude und Unterhaltung in den Alltag und bereichern das Familienleben.
Aktivitätsbedürfnis
Große Vierbeiner besitzen aufgrund ihrer Körpergröße oft ein hohes Aktivitätsbedürfnis. Sie benötigen daher ausreichend Bewegung und Beschäftigung, um sowohl körperlich als auch geistig fit zu bleiben. Für aktive Menschen, die gern Zeit in der Natur verbringen und ihrem Tier dadurch genug Auslauf bieten, können große Hunde ideale Begleiter sein.
Welche gesundheitlichen Probleme können bei großen Hunden auftreten?
Es gibt einige gesundheitliche Probleme und Bedenken, die du kennen solltest, wenn du einen Hund in deine Familie aufnehmen möchtest. Jeder Hund ist einzigartig, und das gilt auch für seine gesundheitlichen Probleme, aber es gibt einige Probleme, die bei großen Hunderassen häufig vorkommen und die potenzielle Besitzer kennen sollten. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und die richtige Pflege, einschließlich der Behandlung von arthritischen Hunden, können helfen, diese potenziellen Probleme in den Griff zu bekommen.
Hüftdysplasie
Viele große Hunde, wie der Deutsche Schäferhund, neigen zu Hüftdysplasie. Diese genetische Erkrankung wird durch ein schlecht geformtes Hüftgelenk verursacht und führt zu Arthrose. Bei Symptomen, die von Steifheit bis hin zur Abneigung gegen Bewegung reichen, können ein gutes Gewichtsmanagement und Gelenkergänzungsmittel helfen. Welpen von seriösen Züchtern werden auf diese genetischen Probleme untersucht, um die potenziellen Besitzer vorzubereiten.
Magendrehung
Hunderassen mit einem großen Brustkrob, wie die Deutsche Dogge, sind anfälliger für eine Magendrehung, d. h. ein plötzliches und lebensbedrohliches Anschwellen des Magens und damit des Bauches deines Hundes. Magendrehungen werden oft dadurch ausgelöst, dass dein Hund zu viel und zu schnell frisst oder sich kurz nach den Mahlzeiten zu viel bewegt. Du kannst das Risiko für dieses Problem verringern, indem du kleinere Mahlzeiten anbietest und deinen Hund kurz nach den Mahlzeiten keiner anstrengenden körperlichen Aktivität aussetzt.
Herzerkrankungen
Sonstige Gelenkprobleme
Neben der Hüftdysplasie können die Größe und das Gewicht großer Hunde ihre Gelenke zusätzlich belasten, was zu Erkrankungen wie Arthrose führen kann. Die Aufrechterhaltung eines gesunden Gewichts und die Bereitstellung von Nahrungsergänzungsmitteln für die Gelenke können helfen, Beschwerden zu lindern.
Übergewicht
Dies kann für viele große Hunderassen ein erhebliches Problem darstellen, insbesondere für Rassen wie Labradore und Golden Retriever, die aufgrund ihrer Größenunterschiede sowohl als mittlere als auch als große Hunderassen gelten. Übermäßiges Gewicht belastet die Gelenke und verschlimmert andere gesundheitliche Probleme. Auch andere Gesundheitsprobleme treten häufiger auf, wenn dein Hund übergewichtig ist, wie etwa Herzprobleme. Um Übergewicht vorzubeugen, solltest du die Ernährung deines Hundes überwachen, für regelmäßige Bewegung sorgen und dir von einer Tierarztpraxis einen maßgeschneiderten Ernährungsplan erstellen lassen. Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen sollten auch Gespräche über Gewicht und Ernährung stattfinden, um das allgemeine Wohlbefinden deines Hundes sicherzustellen.
Welche körperlichen Merkmale haben große Hunderassen?
Große Hunde weisen eine beeindruckende Bandbreite an Unterschieden in der Ästhetik oder im Aussehen auf, darunter Fellarten, Farben und Gesichtszüge. Wenn dich bei der Suche nach verschiedenen großen Hunderassen ein bestimmtes Aussehen mehr anspricht als andere, dann könnten die folgenden Faktoren bei deiner Entscheidung eine Rolle spielen.
Beliebte große Hunderassen
Akita Inu
Akitas sind große, kräftige Hunde mit japanischen Wurzeln. Trotz ihres imposanten Aussehens, ihrer ausgeprägten Loyalität und ihres unabhängigen Wesens können Akitas überraschend sanftmütig und geduldig sein.
Aïdi
Sie sind wachsam, muskulös und kräftig gebaut und wurden gezüchtet, um das Vieh im Atlasgebirge in Nordafrika zu bewachen. Atlas-Berghunde, auch Aidis genannt, mögen wie die meisten Hunde ihrer Größe tägliche Spaziergänge, Spielzeit und interaktive Aktivitäten, die dazu beitragen können, sie körperlich und geistig zu stimulieren.
Deutsche Dogge
Sie gehören zu den beliebtesten großen Hunderassen, bekannt für ihr majestätisches Aussehen und ihr sanftes Wesen. Trotz ihrer Größe haben Deutsche Doggen ein liebes und anhängliches Wesen, was sie zu wunderbaren Familienbegleitern macht, solange sie gut erzogen sind. Sie sind bekannt für ihre Loyalität und Liebe zu ihren menschlichen Familienmitgliedern und bilden starke Bindungen, die ein Leben lang halten.
Bernhardiner
Sie sind geliebte und beliebte große Hunde, die für ihr sanftes und anhängliches Wesen geschätzt werden. Trotz ihres imposanten Aussehens sind Bernhardiner bemerkenswert sanftmütig und geduldig, besonders mit Kindern. Ihre warmen und liebevollen Persönlichkeiten und ihre Geschichte der Tapferkeit machen den Bernhardiner zu einer geschätzten Wahl für diejenigen, die einen großen und sanften Riesen suchen, mit dem sie ihr Leben teilen können.
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